Zinnvorkommen Sadisdorf erhält erstmals JORC-Klassifizierung

Die renommierte, international tätige Consultingfirma CSA Global (www.csaglobal.com) hat im Auftrag der Sachenzinn GmbH eine erste Vorratsklassifikation für das Zinnprojekt Sadisdorf erstellt. Das Gutachten geht für das osterzgebirgische Vorkommen auf Basis der derzeit vorliegenden Daten von einem Erzinhalt von ca. 3,5 Millionen Tonnen bei einem Durchschnittsgehalt von 0,44% Zinn aus. Daraus ergibt sich ein Zinninhalt von rund 15.000 Tonnen. Die Klassifikation basiert auf einer Bauwürdigkeitsgrenze (cut-off grade) von 0,25% Zinngehalt. Die Ressource ist in der Kategorie „abgeleitet“ (Inferred) eingeordnet. Das Vorkommen beginnt direkt unter der Oberfläche und reicht in Tiefen von 250 m und darüber hinaus. Das Gutachten bescheinigt dem Projekt weiteres Erkundungspotential sowohl in der lateralen Ausdehnung als auch zur Tiefe hin. Die Ressourcenschätzung konnte ausschließlich auf Basis der umfangreichen historischen Daten sowie durch unter- und übertägige Neubeprobungen und Kartierungen erstellt werden. Teure Bohrungen waren dagegen nicht notwendig.

15.000 Tonnen Zinninhalt/ Weiteres Erkundungspotential in alle Richtungen

Heidelberg/Leipzig. Die renommierte, international tätige Consultingfirma CSA Global (www.csaglobal.com) hat im Auftrag der Sachenzinn GmbH eine erste Vorratsklassifikation für das Zinnprojekt Sadisdorf erstellt. Das Gutachten geht für das osterzgebirgische Vorkommen auf Basis der derzeit vorliegenden Daten von einem Erzinhalt von ca. 3,5 Millionen Tonnen bei einem Durchschnittsgehalt von 0,44% Zinn aus. Daraus ergibt sich ein Zinninhalt von rund 15.000 Tonnen. Die Klassifikation basiert auf einer Bauwürdigkeitsgrenze (cut-off grade) von 0,25% Zinngehalt. Die Ressource ist in der Kategorie „abgeleitet“ (Inferred) eingeordnet. Das Vorkommen beginnt direkt unter der Oberfläche und reicht in Tiefen von 250 m und darüber hinaus. Das Gutachten bescheinigt dem Projekt weiteres Erkundungspotential sowohl in der lateralen Ausdehnung als auch zur Tiefe hin. Die Ressourcenschätzung konnte ausschließlich auf Basis der umfangreichen historischen Daten sowie durch unter- und übertägige Neubeprobungen und Kartierungen erstellt werden. Teure Bohrungen waren dagegen nicht notwendig.

Dr. Jörg Reichert, Geschäftsführer der Sachsenzinn, sagte: „Das Ergebnis des JORC Gutachten von CSA werten wir als positiv. Es handelt sich nach den vorliegenden Daten um ein oberflächennahes und sehr kompaktes Zinnvorkommen mit guten Zinngehalten. Wir werden jetzt auf Basis der Empfehlungen des Gutachtens die weitere Entwicklung des Vorkommens planen. Unsere weiteren Ziele werden die Raumplanung und der Erweiterung der Ressource sein. Mittelfristig streben wir eine Höherstufung der Vorratsklassifikation an.“

Die Deutsche Rohstoff hält über die australische Holding Tin International Ltd. die Mehrheit an der Sachsenzinn GmbH, welche die sächsischen Zinnprojekte bündelt und entwickelt. Dazu zählen neben dem erst 2013 vom Sächsischen Oberbergamt zugesprochenen Lizenzgebiet Sadisdorf auch die Lizenzgebiete Gottesberg und Geyer. Für alle drei Vorkommen liegen jetzt moderne Ressourcenschätzungen nach dem international anerkannten australischen JORC-Standard vor.

Sadisdorf liegt ungefähr 15 Kilometer von Altenberg entfernt. Ebenso wie in Altenberg wurde in Sadisdorf seit dem 15. Jahrhundert Zinn abgebaut. Darüber hinaus wurden auch Kupfer und Molybdän gewonnen. Die Zinnmine Altenberg war die größte der historischen Metallminen im Erzgebirge. Sie stellte erst 1991 die Produktion ein.

Heidelberg, 15. September 2014

Die im Entry Standard notierte Deutsche Rohstoff baut einen neuen Rohstoffproduzenten auf. Schwerpunkte sind Öl & Gas und sogenannte Hightech-Metalle wie Wolfram, Zinn und Seltenerden. Alle Projekte befinden sich in politisch stabilen Ländern mit hohen Umweltstandards. Das Geschäftsmodell gründet auf der (Wieder-) Erschließung von Vorkommen, die bereits in der Vergangenheit gut erkundet worden sind. Weitere Informationen zur Deutsche Rohstoff unter www.rohstoff.de.

Kontakt

Deutsche Rohstoff AG
Dr. Thomas Gutschlag
Tel. +49 6221 871 000
info@rohstoff.de

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