Deutsche Rohstoff: Angepasste Prognose zum Konzernjahresüberschuss 2016

Deutsche Rohstoff AG

Deutsche Rohstoff: Angepasste Prognose zum Konzernjahresüberschuss 2016

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Mannheim. Der Vorstand der Deutsche Rohstoff AG hat nach Vorliegen der ersten Entwürfe der Jahresabschlüsse der Deutsche Rohstoff AG und der US‑Tochtergesellschaften seine Erwartung für den Konzernjahresüberschuss 2016 bzw. den Jahresüberschuss der Muttergesellschaft Deutsche Rohstoff AG überarbeitet. Die Prognose basiert auf ungeprüften und vorläufigen Zahlen.

Der Konzernjahresüberschuss nach Steuern, der im Rahmen der Berichterstattung zum letzten Konzernzwischenabschluss auf EUR 8-10 Mio. geschätzt wurde, wird deutlich unter der Prognose bleiben. Er wird sich nach derzeitigem Stand leicht unterhalb des Vorjahresergebnisses (EUR 0,5 Mio.) bewegen. Der Grund liegt im Wesentlichen in dem später als erwarteten Produktionsbeginn der Bohrungen in den USA im 4. Quartal 2016, der zu einer Verschiebung des entsprechenden Umsatzes in das Jahr 2017 geführt hat. Weitere Ursachen sind geringere als erwartete positive Effekte aus der Bewertung des Umlauf- und Anlagevermögens. Zudem kann die Steuererstattung, die die Deutsche Rohstoff USA, Inc. als Muttergesellschaft der US-Töchter in Höhe von über USD 10 Mio. für 2016 erwartet, entgegen der ursprünglichen Annahme im Konzernabschluss nur zu einem geringen Teil zu einem Steuerertrag beitragen.

Die Prognose umfasst derzeit keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf das Anlagevermögen. Im Rahmen der Abschlussprüfung könnten sich noch Effekte aus der Neubewertung einzelner Positionen ergeben, um bilanziellen Risiken Rechnung zu tragen.

Die Muttergesellschaft Deutsche Rohstoff AG erwartet nach wie vor einen deutlich positiven Jahresüberschuss. Der Vorstand geht deshalb weiterhin davon aus, für das Geschäftsjahr 2016 der Hauptversammlung eine Dividende mindestens in Höhe des Vorjahres vorschlagen zu können.

Thomas Gutschlag, CEO der Deutsche Rohstoff AG, kommentierte: „Die Prognoseänderung resultiert im Wesentlichen aus Verschiebungen in das neue Jahr. Wir haben im Jahr 2016 die Grundlage für ein erfolgreiches Jahr 2017 gelegt. Die bisherigen Produktionsergebnisse in den USA zeigen dies sehr deutlich. Die Vorarbeit der vergangenen beiden Jahre wird sich in diesem und den kommenden Jahren umso mehr auszahlen.“

Mannheim, 15. Februar 2017

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