Deutsche Rohstoff verkauft außergewöhnliche Medaille aus natürlichem Rheingold in limitierter Auflage

Deutsche Rohstoff AG

Deutsche Rohstoff verkauft außergewöhnliche Medaille aus natürlichem Rheingold in limitierter Auflage

Deutsche Rohstoff AG

Heidelberg. Die Deutsche Rohstoff AG hat eine Medaille aus seltenem natürlichen Rheingold prägen lassen. Die Medaille greift die Nibelungensage auf und die Auflage ist auf 999 Stück limitiert. Das Gewicht der Medaille beträgt ¼ Feinunze bei einem natürlichen Feingehalt von 946. Sie wird in einer hochwertigen Schatulle geliefert. Neben der eigentlichen Medaille enthält die Box original Schwermineralkonzentrat mit Goldflittern, wie es bei der bei der Gewinnung des Rheingoldes als Zwischenschritt anfällt sowie ein Echtheitszertifikat.

Das Gold für die aktuell vorgestellte Medaille wurde aus den Sedimenten des Rheins von einem Partner der Deutsche Rohstoff gewonnen und in aufwändiger Handarbeit gewaschen. Es besteht zu ca. 95% aus Gold und 5% Silber. Das Silber ist natürlicher Bestandteil des Rheingolds.

Die Deutsche Rohstoff hat schon in der Vergangenheit eine sehr gute Resonanz mit Medaillen aus deutschem Gold und Silber erfahren. Eine 2009 geprägte Medaille aus Silber aus dem Odenwald und eine Rheingoldmedaille aus dem Jahre 2010 waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Auch die aktuelle Wormser Medaille wird vermutlich schnell ausverkauft sein.

Die Medaille erzählt von den Legenden der Nibelungen, der Stadt Worms und von Drachen. Auf der Seite www.goldlegenden.de stellt die Deutsche Rohstoff weitere Informationen zur Herkunft und Herstellung der Medaille bereit. Über diese Seite kann sie auch bestellt werden. Das Motiv der Medaille wurde in Zusammenarbeit mit einem vielfach international preisgekrönten Medailleur erarbeitet.

Seit 1674 sind Münzen und Medaillen bekannt, die als Rheingoldmünzen gekennzeichnet waren. Ihre Prägung war den Kurfürsten und Königen vorbehalten. Bekannt sind unter anderem die Rheingolddukaten der bayerischen Könige Maximilian I., Ludwig I. und Maximilian II. Sie sind als Kunst- und Anlageobjekte begehrt und selten, da die Gewinnung des Rheingoldes schon immer sehr arbeitsintensiv und teuer war und im Laufe der Jahrhunderte nur wenige Kilogramm gewonnen wurden.

Dr. Jörg Reichert, Vorstand der Deutsche Rohstoff, sagt: „Wir freuen uns, mit der neuen Rheingoldmedaille ein außergewöhnliches Sammlerstück anbieten zu können. Auch wenn wir uns für gewöhnlich mit der industriellen Erschließung von Lagerstätten befassen, so macht es doch Freude, etwas so seltenes und wertvolles wie das aus dem Rhein gewonnene Gold in den Händen zu halten. Man spürt förmlich, welche hohe Kunstfertigkeit für die Herstellung dieser Medaille angewandt wurde.“

Heidelberg, 24. November 2015

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Die Deutsche Rohstoff identifiziert, entwickelt und veräußert attraktive Rohstoffvorkommen in Nordamerika, Australien und Europa. Der Schwerpunkt liegt in der Erschließung von Öl- und Gaslagerstätten in den USA. Metalle wie Gold, Kupfer, Seltene Erden, Wolfram und Zinn runden das Portfolio ab. Weitere Informationen unter www.rohstoff.de