Deutsche Rohstoff: Rhein Petroleum beendet Produktivitätstests

Deutsche Rohstoff AG

Deutsche Rohstoff: Rhein Petroleum beendet Produktivitätstests

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Heidelberg. Die Rhein Petroleum GmbH, eine 10%-Beteiligung der Deutsche Rohstoff AG, hat heute bekannt gegeben, dass nach dem Abschluss von ersten Produktivitätstests ihre beiden Bohrungen „Stockstadt 2001“ und „Allmend 1“ in Riedstadt-Crumstadt unter Vorbehalt weiterer Arbeiten vorerst ruhen. Das in der Fachsprache als „Einschließen“ bezeichnete Verfahren sichert die Bohrung und erlaubt es, kurzfristig die Arbeiten wieder aufzunehmen. „Mit den ersten Produktivitätstests in Stockstadt 2001 konnten wir nicht die erwartete Menge Öl an die Oberfläche bringen.“, betont Dr. Michael Suana, Geschäftsführer der Rhein Petroleum. Daher wird Rhein Petroleum nun zuerst weitere Auswertungen der gewonnenen Daten und Ergebnisse vornehmen.

Aktuell bereitet Rhein Petroleum mit „Schwarzbach 1“ eine dritte Bohrung bei Riedstadt-Goddelau vor, die auf eine von mehreren aussichtsreichen geologischen Strukturen in der Nähe des Altfelds Stockstadt zielt.

Die vollständige Pressemitteilung kann unter www.rheinpetroleum.de abgerufen werden.

Die Deutsche Rohstoff AG, welche die Rhein Petroleum Ende 2007 mitgegründet hatte, um alte Ölfelder in Süddeutschland wiederzuerschließen, ist noch mit 10% an dem Unternehmen beteiligt. Die restlichen Anteile hält die Tulip Oil (www.tulipoil.com), Den Haag, Niederlande, an die die Deutsche Rohstoff Anfang 2011 die Mehrheit veräußert hatte. Aufgrund einer Vereinbarung vom September 2012 zwischen Tulip Oil und Deutsche Rohstoff muss die Deutsche Rohstoff trotz des 10%-Anteils derzeit nur 2,5% der Investitionen der Rhein Petroleum finanzieren.

Heidelberg, 16. Mai 2014