Deutsche Rohstoff AG: Devonian Metals kann Ressourcenschätzung fast verdoppeln

Deutsche Rohstoff AG

Deutsche Rohstoff AG: Devonian Metals kann Ressourcenschätzung fast verdoppeln

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Neues NI 43-101 Gutachten veröffentlicht/Exploration mit Glencore auch 2012

Heidelberg. Devonian Metals, New Westminster, Kanada, hat eine neue Ressourcenschätzung für sein Zink/Blei/Silber Projekt in den kanadischen Nord-West Territorien veröffentlicht. Die Schätzung und der Bericht wurden von einem unabhängigen Gutachter gemäß dem kanadischen Standard NI 43-100 erstellt und basieren auf den Bohrprogrammen der Jahre 2010 und 2011.

Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, das Wrigley eine Resource in der Kategorie „Indicated“ in Höhe von 728.000 Tonnen Erz mit 8,26% Zink (Zn), 2,11% Blei (Pb) und 12,86 Gramm Silber (Ag) sowie 3,978 Millionen Tonnen mit 7,34% Zn, 2,02 % Pb und 12,71 g/t Ag enthält. Diese Werte gelten für eine angenommene Bauwürdigkeitsgrenze von 4% Zink/Blei kombiniert.

Bei einer geringeren Bauwürdigkeitsgrenze von 1% kombiniert Zn/Pb steigt die Ressource in der Kategorie Indicated auf 1,365 Millionen Tonnen mit 5,2 % Zn, 1,38 % Pb und 8,64 g/t Ag, in der Kategorie Inferred auf 8,145 Millionen Tonnen mit 4,51% Zn, 1,27 % Pb und 8,11g/t Ag.

Es wird angenommen, dass die Bauwürdigkeitsgrenze von 4% für ein untertägiges Bergwerk wirtschaftlich ist, während die Grenze von 1% für einen Tagebau ausreichend sein sollte.

Dr. Thomas Gutschlag, Vorstand der Deutsche Rohstoff AG, kommentierte: „Die beiden Bohrprogramm 2010 und 2011 haben die Ressourcenschätzung für Wrigley fast verdoppelt. Wir sind damit sehr zufrieden und freuen uns, das Projekt zusammen mit unserem Partner Glencore weiter voran zu treiben.“

Seit 2010 besteht ein sogenannter Farm-In Vertrag mit Glencore. Gemäß diesem Vertrag hat Glencore in den vergangenen beiden Jahren rund 8.300 Meter Bohrungen finanziert.

Der Gutachter empfiehlt als nächste Schritte geochemische, geophysikalische und metallurgische Untersuchungen. Zusätzlich hält er aufgrund des fortgeschrittenen Charakters des Projektes eine vorläufige Wirtschaftlichkeitsuntersuchung („Preliminary economic assessment“) für sinnvoll.

Das diesjährige Arbeitsprogramm, das der Empfehlung des Gutachters folgt, ist inzwischen angelaufen und soll bereits im Sommer 2012 abgeschlossen werden. Das Budget beträgt ungefähr CAD 1,5 Mio., die noch im Rahmen des Farm-In Vertrages abgerufen werden können.

Heidelberg, 21. Juni 2012